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Termine & News
"QESplus" 2017, Transferworkshop

22.06.2017, 10 bis 15 Uhr, Leipzig

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Netzwerktreffen
"QESplus"

26.10.2017, 13 bis 17 Uhr, LEB Sachsen in Dresden

Erfahrungen bei der Einführung

  • "Voraussetzung war eine hohe Einsatzbereitschaft der Mitarbeiter zur Mitwirkung bei der Einführung und dabei wurden hohe Erwartungen an die Umsetzung des Modells QESplus in der Einrichtung gestellt." (Berufsausbildungszentrum Freital e. V.)
  • "Für die Einführung eines Qualitätsmanagementsystems muss ein durchgängiges Qualitätsverständnis vorhanden sein. Der Impuls muss von der obersten Leitung ausgehen, getragen wird der gesamte Prozess aber von den Mitarbeitern. Es ist wichtig, nicht zusätzliche Aufgaben zu stellen sondern innerhalb der Q-Zirkel Probleme anzugehen, die aktuell auf der Tagesordnung sind. Natürlich müssen eine ganze Reihe von Regularien erarbeitet werden, um das Q-System zu installieren. Der Qualitätsmanagementbeauftragte kann dabei unterstützend tätig sein, indem er schon klare Vorlagen erarbeitet und diese mit den Mitarbeitern bespricht. Wichtig ist eine klare Struktur der Dokumentation, strenge Terminüberwachung und eine klare Zielstellung für die einzelnen Q-Zirkel und für den Gesamtprozess. Nach unseren Erfahrungen ist ein zu strenge Normierung nicht günstig. Jede Organisation lebt in ihrer eigenen Kultur und ist individuelle aufgestellt. Wichtig ist, dass der QE-Kreis deutlich wird und nachhaltig zum tragen kommt." (Berufsbildungswerk Leipzig für Hör- und Sprachgeschädigte gGmbH)
  • "Der Einstieg in QESplus gelang problemlos. Das Einbeziehen der einzelnen Weiterbildungs-Einrichtungen in die Gestaltung des Systems und der hohe Grad an Flexibilität und Anpassungsfähigkeit erwiesen sich als ausgesprochen hilfreich für das QM in der praktischen Bildungsarbeit unserer stark gegliederten Einrichtung. Die Netzwerkarbeit mit sehr unterschiedlichen Partnern brachte und bringt für den Qualitätsentwicklungsprozess in unserer Einrichtung viele wertvolle Anregungen. Die Beteiligung am Projekt QESplus hat in der EEB Sachsen zu stärkerer Systematisierung verholfen, viele Prozesse konnten klarer strukturiert und sachgerechter geleitet werden. Bewährt haben sich besonders der Ansatz bei den vorhandenen Stärken, die auf das Beteiligen aller Mitarbeitenden angelegte Arbeitsweise und das damit verbundene Schaffen von Erfolgserlebnissen in der alltäglich Arbeit. Jedes System von Qualitätsentwicklung birgt in sich die Gefahren von Formalisierung und Überstrukturierung. Deshalb sind von vornherein im Q-System genügend Freiräume für pädagogische Prozesse einzuplanen, die sich einer engen Formalisierung entziehen. Es muss noch mehr Wert auf eine zeit- und ressourcensparende Dokumentation gelegt werden, für die eine elektronische Unterstützung wünschenswert wäre." (Evangelische Erwachsenenbildung Sachsen - Landesstelle -)
  • "Das Modell QESplus hat uns als Weiterbildungseinrichtung folgende Erfahrungen vermittelt: das Modell ist prozessorientiert und transparent; es besitzt eine klare Strukturierung, einen systematischen Aufbau und gewährleistet die eindeutige Zuordnung der Unternehmensprozesse und die Schwerpunkte des Modells sind auf den Kern der pädagogischen Arbeit gerichtet. Durch die Auseinandersetzung mit diesem Modell konnte eine Prozessoptimierung erreicht werden, welche zur weiteren positiven Entwicklung unserer Einrichtung beiträgt." (Ländliche Erwachsenenbildung im Freistaat Sachsen e. V.)
  • "Das QMS QESplus ist eine hilfreiche Strukturierungsmöglichkeit, um Prozesse zu beleuchten und zu bearbeiten i.S. von Effektivierung/Rationalisierung, um Verantwortungsgebiete und Befugnisse zu klären/sichtbar zu machen und Informationswege intern/ extern zu hinterfragen (SOLL-IST-Abgleich). Die Transparenz aller ablaufenden Prozesse werden dabei intensiviert. Eine engere Verflechtung von Aufgaben- und Verantwortungsbereichen aller Beteiligten ist dadurch gelungen. Die Einbeziehung aller MA in den Prozess war ein Erfolgsfaktor, weil intensive Interaktions- und Kommunikationsmöglichkeiten genutzt wurden. Am Ende standen Motivation und Bestätigung über erreichte Ergebnisse, das Bewusstmachen des Entwicklungsstandes der Einrichtung, ein objektiver Blick auf Ressourcen und Diskussion zu Möglichkeiten, diese zu erschließen." (Sozial-Psychologisches Institut Thalheim GmbH)
  • "Die Einführung von QESplus war kompliziert, da wir uns bisher nur partiell mit Qualitätsmanagementsystemen beschäftigen mussten. Da wir jedes Jahr neue Steigerungen der verkauften Unterrichtseinheiten und Teilnehmer ohne ein QMS erreichten, war es zunächst sehr schwierig die Notwendigkeit solch eines Systems zu erklären. Erschwerend kam hinzu, dass Mitte 2004 der Direktor der VHS in den Ruhestand ging und die Übergangsperiode einige Zeit in Anspruch nahm. Letztendlich erwies sich QESplus auch als praktikables System um Ordnung in die Vielzahl der vorhandenen Dokumente zu bringen und Lücken bei der Qualitätssicherung aufzuzeigen." (Volkshochschule Dresden e. V.)
  • "Die Volkshochschule Leipziger Land als kommunale Einrichtung der Erwachsenenbildung/Weiterbildung des Landkreises Leipziger Land nimmt bildungspolitische Aufgaben in öffentlicher Verantwortung war und befördert die Qualifizierung sowie gesellschaftliche und kulturelle Teilhabe der Bürgerinnen und Bürger. Im Spannungsfeld von Globalisierung und Regionalisierung erwachsen aus dem auch spannungsreichen Strukturumbruch im Südraum Leipzig vielgestaltige Herausforderungen für das private und gesellschaftliche Leben der Bürgerinnen und Bürger des Landkreises. Eine neue Lernkultur, die das lebenslange Lernen für alle ermöglicht und unterstützt und diesen Herausforderungen begegnet ist Gegenstand unserer Arbeit. Durch Bildungs-, Veranstaltungs- und Begegnungsangebote in de Fachbereichen Politik-Gesellschaft-Umwelt, Kultur-Gestalten, Gesundheit, Sprachen, Arbeit und Beruf beteiligen wir uns an der nachhaltigen Ausprägung von Kernkompetenzen des 21. Jahrhunderts, der Schaffung moderner, nutzerorientierter Lernstrukturen. Die Arbeit der Volkshochschule ist Teil des öffentlichen Lebens und lebt von der Zusammenarbeit. Ihre Beteiligung am gesellschaftlichen Leben in der Region, ihre Mitwirkung in gesellschaftlichen Gremien und Initiativen ermöglichen Chancen ihrer Weiterentwicklung und Bedeutung." (Volkshochschule Leipziger Land)
  • "Der Einführungsprozess bei den fest angestellten MitarbeiterInnen ging zügig von statten, da das Modell bereits bekannt war. Schwieriger war es mit Honorarkräften und PraktikantInnen, wobei letztere, begünstigt durch die vorgegebene Ausrichtung des Praktikums, eng in die Implementierung im WBI einbezogen wurden. Die ständigen Personalfluktuationen erschweren jedoch den Implementierungs- und Umsetzungsprozess. Honorarkräfte konnten nur bedingt mit in den Prozess einbezogen werden. Primäres Ziel unsere Einrichtung war die Etablierung einer praktikablen Aktenablage, sowohl in Papierform als auch im PC. Dies ist uns gelungen! Das Modell QESplus und der Austausch im Netzwerk hat uns inspiriert, ein eigenes System zu entwickeln. Sodann ging es an die angeleitete Bearbeitung der Komponenten auf der Einrichtungs- und Dienstleistungsseite." (Weiterbildungsinstitut der Hochschule Zittau/Görlitz e.V.)