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26.10.2017, 13 bis 17 Uhr, LEB Sachsen in Dresden

Berufsausbildungszentrum Freital e. V. (Schriftliche Befragung im November 2005)

Was bewegte die Einrichtung im Vorfeld des Einrichtungsbesuchs durch den TÜV Thüringingen?

Qualitätsgruppe des BAZ Freital e.V.

Bei der Vorbereitung des Audits wirkte sich der im Monat Juli 2005 durchgeführte Einrichtungsbesuch durch zwei Auditoren des TÜV Thüringen positiv aus. Dadurch waren den Auditoren der Arbeitsgegenstand und die Spezifik unserer Einrichtung bekannt. Ebenso wurde dem Auditorenteam ca. eine Woche vor der Prüfung das QES-Handbuch zur Verfügung gestellt.

Die Mitarbeiter wurden in einer Belegschaftsversammlung mit der Zielstellung und dem möglichen Ablauf vertraut gemacht. Dabei konnten die Erfahrungen aus dem Probeaudit des Projektteams der TU Dresden im November 2004 genutzt werden. Diese Maßnahmen ermöglichten eine systematische Vorbereitung der anstehenden Überprüfungen.

Wie wurde der Prozess unmittelbar erlebt?

Das Audit wurde in einer offenen und verständnisvollen Atmosphäre durchgeführt. Den Auditoren gelang es sehr gut, die Prozesse zu erkennen und daraus Schwerpunkte und Hinweise für die weitere Arbeit abzuleiten. Die einbezogenen Mitarbeiter, Auszubildenden und Teilnehmer schätzten die Gespräche ebenfalls so ein.

Was wurde als sehr hilfreich empfunden?

Neben den bereits unter 1. und 2. ausgeführten Hinweisen gestalte sich die Auffassung des Auditorenteams zum Wesen des QESplus als Qualitätsentwicklungssystem als hilfreich. So wurden in der Bewertung auch angearbeitete Dokumente berücksichtigt. Ebenso spielte der permanente Gedankenaustausch und entsprechende Hinweise für die Verbesserung der Arbeit eine wesentliche Rolle.

Wie fühlten Sie sich nach dem Zertifizierungsaudit?

Zunächst fühlten wir uns erleichtert und in unserer Herangehensweise bestätigt. Die Einschätzungen der Auditoren spiegeln den ereichten Stand der Arbeit exakt wider. Mit der Anarbeitung vieler Dokumente im Rahmen des QES haben wir für die Erfüllung der Auflagen eine gute Grundlage geschaffen.

Im Zusammenhang mit der Auswertung muss nun der Prozess der Abstimmung und Inkraftsetzung der Dokumente straff organisiert werden.

Welche Grundlagen und Formen der Qualitätssicherung braucht die Einrichtung bis zum Wiederholungsaudit? (wo selbst umsetzbar und wo externe Beratung notwendig?

Wir schätzen zurzeit ein, dass wir die erforderlichen Maßnahmen ohne externe Beratung bis zum Wiederholungsaudit umsetzen können. Eine wichtige Grundlage dafür bildet die sehr gute Arbeit des Projektteams der TU Dresden [vertreten durch den QuiBB e.V.] in der Vergangenheit und die Wirksamkeit des Netzwerkes QESplus. Auch nach den Zertifizierungen sollte das Netzwerk aktiv bleiben, um die kollegiale Praxisberatung für die Klärung dieser Probleme nutzen zu können. Deutlich wurde im Audit, dass die AZAV-Zertifizierung sehr umfangreiche Aussagen zur materiell-technischen Basis des Trägers verlangt, dies aber bei QES keine so wesentliche Rolle spielt.

gekürzte, leicht veränderte Version v. September 2007